Salzburg - Sabang Party 2001



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Achtung: Der nachfolgende Bericht entstand unter erheblichem Einfluß legaler Drogen und entbehrt daher jeder Ernsthaftigkeit. Alle fotografierten Personen sind frei erfunden und wurden aus Archivaufnahmen vollautomatisch von einem selbst geschriebenem Programm generiert.

Es war mal wieder an der Zeit für einen feuchtfröhlichen Erfahrungsaustausch unter tauchsportbegeisterten Südostasien- Fans. Gastgeberland war dieses Mal Österreich.

Da bis auf die zahlreich erschienenen Schweizer, die nur des Schweizerischen mächtig waren, alle Teilnehmer gut Deutsch verstanden, gibt es diese Seite auch nur in Deutsch. Als Randberliner hatten wir die längste Anreise nach Salzburg, zumindest für die in Europa ansässigen Taucher. Wenn Mäc Mäc ( Octopus Divers ) zum Besäufnis lädt, scheuen uns weder Mühen noch Kosten seiner Einladung folge zu leisten. Schließlich sieht man den ganzen Haufen sonst nur auf den Philippinen. An dem wärmsten Wochenende dieses Sommers war das Bierfaß selbstverständlich der Mittelpunkt unser Bemühungen, obwohl es auch (zumindest am frühen Nachmittag) zu einem regen Gedankenaustausch mit mehr oder weniger zweifelhaften Inhalten kam. So wußte der mir als einziger Nichttaucher bekannte Schweizer von seinem Mexikoausflug folgendes zu berichten: Auf die Frage was es den außer Mexikanern noch so Interessantes in Mexiko zu sehen gäbe, antwortete er schlagfertig: "Mexikanerinnen". Nach einem so informativen Reisebericht aus der Schweiz wurde es erst einmal Zeit für eine weitere Runde Bier (Falls sich noch jemand an die Biersorte erinnert (please sent a message). Zu fortgeschrittener Stunde wußte unser schweizerischer Walter als Entertainer zu überzeugen. Leider ist mir der größte Teil seiner schöngeistigen Bemerkungen auf Grund des enormen Alkoholkonsums entfallen (please sent a massage). Bei dieser, diesmal nicht ganz so preiswerten Veranstaltung hatte so Mancher versucht sein eingezahltes Endgeld auch zu verkonsumieren, was dann auch im Toilettenwagen an all den vielen "out of order" Kabinen deutlich wurde. Statt innerschweizer Spezialitäten wie Fisch und Reis gab es diesmal Brot und Aufschnitt als klassische "Jausen" mit einem gelegentlichen Grillwürstchen für den großen Hunger zwischen durch. Als Grundlage für den Rum waren die Grillwürstchen jedenfalls ausreichend. Übernachtungsmöglichkeiten boten sich auf dem Camping- Gelände, im nahegelegenem Gasthof oder halt an Ort und Stelle, für die, die sich mit dem Glas in der Hand schlafen legten. Erfreulich war, daß auch das schöne Geschlecht diesem fragwürdigen Ereignis beiwohnte. Im Gegensatz zu der fälschlichen Annahme, daß Frauen Nichts zu Saufgelagen beitragen würden, überzeugten unsere Filipinas durch Ihre typisch charmante Partylaune. So konnte ich es mir auch nicht verkneifen, die einzig anwesende in Sabang heimische (schwedische (?)) Divemasterin zu den wenigen mir zu Ohren gekommenen, unerhörten Ereignissen zu befragen, welche immer wieder für allgemeine Empörung sorgen. Mich hat als erzkonservativer Religionslehrer und durchgefallener Frauenarzt brennend interessiert, wie sie Anfangs über die in Sabang häufig praktizierte nicht gleichgeschlechtliche Liebe (der Berliner Bürgermeister ist jetzt auch schwul, den schwul sein ist hip.) zwischen den Einheimischen und den Touristen dachte. Eine nicht so konservative Grenzschutzbeamtin, die ich auf einer früheren Veranstaltung ähnlicher Art zu diesem Thema befragte, mußte jedenfalls eingestehen, daß sie hin und wieder ebenfalls einen dieser "Luderschuppen" aufzusuchen pflege und gelegentlich ein wenig Spaß dabei hatte.

Dieses Thema wurde jedenfalls neben allgemeinen Reise- und Tauchthemen heftig diskutiert. Mißt, wenn ich mich bloß besser an dieses Gespräch erinnern könnte (please sent a message). Definitionsgemäß ist ein Sex-Tourist Jemand der irgendwo hinfährt um Sex zu haben. Demnach ist Jemand der sich nie von dem Ort fortbewegt, an dem er Sex hat, kein Sex- Tourist. Dann ist ja alles wieder klar. Verdammt, Octopus Diver zu sein ist manchmal ganz schön hart. "Mann was die so wegpicheln", um Günter von Sabang Divers zu zitieren.

Fazit: Nicht ganz so gut und nicht ganz so preiswert wie sonst, aber dafür endlich mal wieder ein klein wenig philippinisch und das mitten in den österreichischen Voralpen bei viel Bier und Düsseldorfer Witzigkeit. Die legendäre Sabang Party von München im Jahre 1998 bleibt weiter das Maß aller Dinge und wird wahrscheinlich nie zu toppen sein.

Also Gruß nach Bayern für ein unvergeßliches Erlebnis, das mit viel Liebe zum Detail und wenig Kosten für den Teilnehmer organisiert und durchgeführt wurde.


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